Business Consulting – was unsere Kunden sagen

Echte Rückmeldungen von Geschäftsführern und Projektleitern, mit denen wir in den letzten Jahren zusammengearbeitet haben.

Kundenstimmen

Wir veröffentlichen Bewertungen nur mit ausdrücklicher Zustimmung der jeweiligen Kunden. Firmennamen nennen wir, wenn die Kunden es erlauben.

★★★★★
Wir hatten drei Jahre lang versucht, unsere Lagerlogistik selbst zu optimieren. Nach sechs Wochen mit Pinnacle hatten wir einen klaren Plan, und nach vier Monaten waren die Durchlaufzeiten um 31 % gesunken. Das Team hat sich nicht in Theorie verloren, sondern direkt mit unseren Lageristen gearbeitet.

Regula Ammann

Geschäftsführerin, Ammann Haustechnik AG, Thun

★★★★★
Unsere Margen schrumpften seit zwei Jahren. Pinnacle hat unsere Kostenstruktur auf den Kopf gestellt und dabei Einsparungen von CHF 420'000 pro Jahr identifiziert. Die Hälfte davon konnten wir innerhalb von acht Wochen umsetzen, ohne Personal abzubauen.

Thomas Gerber

CFO, Gerber Metallbau GmbH, Biel

★★★★☆
Als Familienunternehmen in dritter Generation standen wir vor der Frage, ob wir nach Deutschland expandieren oder uns auf die Schweiz konzentrieren sollen. Die Marktanalyse von Pinnacle war gründlich, ehrlich und hat uns vor einer teuren Fehlentscheidung bewahrt. Wir haben uns gegen die Expansion entschieden und stattdessen unser Schweizer Geschäft um zwei neue Produktlinien erweitert.

Isabelle Krebs

Inhaberin, Krebs Confiserie, Solothurn

★★★★★
Ich war skeptisch gegenüber Beratern. Meine Erfahrung: viele Folien, wenig Substanz. Bei Pinnacle war es anders. Unser Ansprechpartner hat zwei Tage pro Woche bei uns im Betrieb verbracht, kannte nach einer Woche die Namen aller Teamleiter und hat Veränderungen vorgeschlagen, die tatsächlich zu unserem Alltag passten.

Marco Bühler

Betriebsleiter, Bühler Transport AG, Langenthal

★★★★★
Die Finanzmodelle, die Pinnacle für unsere Investitionsentscheidung erstellt hat, waren präziser als alles, was wir von unserer Hausbank bekommen hatten. Auf Basis dieser Modelle haben wir eine neue Produktionsanlage für CHF 2.1 Mio. finanziert. Die Amortisation lag am Ende sechs Monate vor dem Plan.

Sandra Roth

Geschäftsführerin, Roth Verpackungen AG, Burgdorf

★★★★☆
Wir brauchten jemanden, der unseren Strategieprozess moderiert, ohne dabei die eigene Agenda durchzudrücken. Pinnacle hat genau das getan: Fragen gestellt, Daten geliefert, uns aber die Entscheidungen überlassen. Nach drei Workshops hatten wir eine Fünfjahresstrategie, hinter der das gesamte Führungsteam steht.

Daniel Wyss

Verwaltungsratspräsident, Wyss Immobilien, Bern

340+
Abgeschlossene Projekte
78 %
Neukunden durch Empfehlung
14
Jahre Erfahrung
4.8 / 5
Durchschnittliche Bewertung

Fallstudie: Gerber Metallbau GmbH

Produktionshalle der Gerber Metallbau GmbH
-27 %
Materialkosten
+18 %
Marge
8 Wo.
Projektdauer

Ausgangslage

Gerber Metallbau beschäftigt 85 Mitarbeitende und fertigt Stahlkonstruktionen für den Hochbau. 2022 sanken die Margen trotz steigender Umsätze. Die Geschäftsleitung vermutete, dass die Materialkosten zu hoch waren, konnte das Problem aber nicht genau lokalisieren.

Vorgehen

Wir haben zunächst alle Einkaufsprozesse dokumentiert: Wer bestellt wann bei welchem Lieferanten zu welchem Preis? Dabei stellte sich heraus, dass fünf verschiedene Abteilungen unabhängig voneinander Stahl bestellten, oft bei unterschiedlichen Lieferanten und zu stark abweichenden Konditionen. Ein zentrales Einkaufstool gab es nicht.

Im zweiten Schritt haben wir mit drei Lieferanten Rahmenverträge verhandelt, die auf dem Gesamtvolumen des Unternehmens basierten. Gleichzeitig führten wir ein einfaches Bestellsystem ein, das alle Anfragen über eine zentrale Stelle leitet.

Ergebnis

Innerhalb von acht Wochen sank der durchschnittliche Einkaufspreis für Stahl um 27 %. Die Bruttomarge stieg im folgenden Quartal um 18 Prozentpunkte. Thomas Gerber, der CFO, schätzt den jährlichen Effekt auf CHF 420'000. Die Investition in unser Mandat hat sich innerhalb von sechs Wochen amortisiert.

Fallstudie: Krebs Confiserie

Die Frage

Soll ein Schweizer Confiserie-Unternehmen mit 32 Mitarbeitenden und drei Filialen nach Süddeutschland expandieren? Die Inhaberin Isabelle Krebs hatte bereits Kontakte zu einem Immobilienmakler in Freiburg im Breisgau geknüpft und ein Budget von CHF 800'000 eingeplant.

Unsere Analyse

Wir haben den deutschen Confiserie-Markt im Dreiländereck untersucht: Wettbewerber, Mietpreise, Kaufkraft, regulatorische Unterschiede (Lebensmittelrecht, Arbeitsrecht, Steuern). Das Ergebnis war ernüchternd. Die Mietkosten in Freiburg lagen 40 % über dem Berner Niveau, während die Zahlungsbereitschaft für Premium-Confiserie in der Region deutlich tiefer war als in der Schweiz.

Empfehlung und Umsetzung

Statt der Expansion haben wir vorgeschlagen, das bestehende Sortiment um zwei Produktlinien zu ergänzen: Bio-Pralinen und personalisierte Firmengeschenke. Beide Linien liessen sich mit der vorhandenen Infrastruktur produzieren. Krebs Confiserie hat die neuen Linien im Herbst 2023 lanciert. Der Umsatz stieg im ersten Jahr um 22 %, bei einer Investition von CHF 95'000 statt der geplanten 800'000.

Handgefertigte Pralinen in der Confiserie